Restaurant-Cashback ist klein, kommt aber häufig
Essen bestellen und Restaurantgutscheine gehören zu den Angeboten mit kleinen Beträgen und hoher Frequenz. Bestellst du einmal die Woche, kommst du im Jahr auf eine spürbare Summe.
Höchster Satz
bis 20 %
in Restaurants
26
Shops in dieser Kategorie
alle mit mindestens einem geprüften Angebot
6,07 %
Durchschnittssatz
Mittel der besten Prozentangebote je Shop
10,20 €
Bei 200 Euro Einkauf
gerechnet mit dem Durchschnittssatz auf den Nettowarenwert
3,50 €
Höchster Festbetrag
2 Shops zahlen pro Abschluss statt anteilig
Was die Zahlen für Restaurants bedeuten
Die Skala spannt sich über die Durchschnittssätze aller 55 Kategorien mit Prozentangeboten, von 1,25 % in Kreditkarten bis 39,28 % in Domains und Webhosting. Die gestrichelte Linie ist der Durchschnitt der besten Prozentangebote aller Shops.
Der Durchschnittssatz dieser Kategorie liegt bei 6,07 % und damit etwa auf Höhe dem Durchschnitt der besten Prozentangebote aller Shops von 6,17 %. Beide Werte zählen je Shop nur das beste Prozentangebot. Zwischen dem Durchschnitt der Kategorie und ihrem Spitzenwert von 20 % liegen 13,93 Prozentpunkte. Die Spanne ist damit sehr weit. Ein einzelner Ausreißer sagt in dieser Kategorie also wenig über den Shop aus, bei dem du tatsächlich kaufen willst. Sieh deshalb beim konkreten Händler nach, statt dich am Spitzenwert zu orientieren. Wie sich alle Sätze im Markt verteilen, zeigt der Cashback-Index.
Auf einen Einkauf über 200 Euro gerechnet ergibt der Durchschnitt 10,20 €, bei 500 Euro sind es 25,50 €. Gerechnet wird dabei auf den Nettowarenwert ohne Versandkosten und bei 19 Prozent Mehrwertsteuer, so wie es fast alle Portale handhaben. Zusätzlich zahlen 2 Shops dieser Kategorie einen Festbetrag pro Abschluss statt eines Anteils am Warenwert, der höchste liegt bei 3,50 €. Solche Beträge hängen an einem Vertrag und nicht am Einkaufswert.
Das beste Angebot stellt in dieser Kategorie am häufigsten CashbackDeals bei 13 Shops, TopCashback bei 12 Shops und Questler bei 1 Shop. Das sagt nichts über den einzelnen Händler, bei dem du kaufen willst. Sieh dort trotzdem nach, denn die Rangfolge dreht sich von Shop zu Shop.
Shops mit Cashback für Restaurants
Sortiert nach dem höchsten geprüften Angebot. Ein Prozentwert bedeutet einen Anteil am Warenwert, ein Eurobetrag einen Festbetrag pro Abschluss.
- Woltbis 20 %höchster Satz
- Naturbis 15 %
- Teeshop Ronnefeldt12 %
- Gewuerzwerk10 %
- Grouponbis 10 %
Steht bis vor der Zahl, ist der Wert eine Obergrenze und kein zugesagter Satz. Festbeträge pro Abschluss sind hier nicht dabei, weil ein Eurobetrag und ein Prozentsatz keine gemeinsame Balkenlänge haben.
Wie funktioniert Cashback für Restaurants?
Lieferdienste und Restaurantvermittler zahlen meist einen Festbetrag pro Bestellung oder einen mittleren Prozentsatz. Der Betrag ist einzeln klein, du bestellst aber oft. Bei wöchentlicher Nutzung addiert sich das über ein Jahr auf mehr, als viele einmalige Elektronikkäufe einbringen. Dafür musst du jede Bestellung konsequent über das Portal starten.
Daran scheitert es am häufigsten. Essen bestellst du spontan und meist am Handy, und der Umweg über ein Portal fühlt sich in dem Moment umständlich an. Hier hilft eine Browsererweiterung. Sie erinnert dich beim Aufruf des Lieferdienstes daran, dass ein Angebot vorliegt. Nicht jedes Portal bietet eine an.
App-Bestellungen erfassen die meisten Programme nicht, und bei Lieferdiensten wiegt das schwer, weil die App der Standardweg ist. Sieh nach, ob dein Portal App-Bestellungen ausdrücklich unterstützt. Falls nicht, bestelle im mobilen Browser, wo der Ablauf derselbe ist und die Zuordnung funktioniert.
Trinkgeld, Liefergebühr und Servicegebühr zählen nicht zur Bemessungsgrundlage. Grundlage ist der Warenwert der Bestellung. Bei kleinen Bestellungen mit hoher Liefergebühr ist der Unterschied prozentual groß. Auch Rabattaktionen des Lieferdienstes senken den Warenwert und damit deine Gutschrift.
Restaurantgutscheine und Erlebnisgastronomie werden häufig besser vergütet als der reine Lieferdienst, weil der Anbieter das Geld sofort erhält. Als Geschenk ist das ohnehin ein guter Weg. Achte dabei auf die Einlösebedingungen, die je nach Anbieter eng gefasst sind.
Gruppenbestellungen mit einem gemeinsamen Warenkorb sind bei Lieferdiensten verbreitet, etwa wenn mehrere Kollegen im Büro zusammen bestellen. Bezahlt am Ende nur eine Person die gesamte Bestellung, entsteht das Cashback ausschließlich bei dieser Person, weil nur ihr Klick und ihre Zahlung zählen. Bezahlt ihr die Sammelbestellung abwechselnd, behaltet das im Blick, wenn die Gutschrift fair verteilt werden soll.
Manche Lieferdienste bieten ein Abo für kostenfreien Versand an, ähnlich einem Vorteilsprogramm. Den Abschluss eines solchen Abos vergüten Portale häufig separat und einmalig, die einzelnen Bestellungen innerhalb des Abos danach wie gewohnt nach Warenwert. Achte darauf, ob dein Portal beide Vorgänge getrennt listet, damit dir bei der Abo-Prämie nichts entgeht.
Wie holst du in dieser Kategorie das Meiste heraus?
Richte dir das Portal als Lesezeichen ein oder nutze seine Browsererweiterung, sofern es eine anbietet. Essen wird spontan bestellt, und in dem Moment denkt man nicht an den Umweg über ein Portal. Eine Erinnerung im Browser löst das Problem dauerhaft.
Bestelle im mobilen Browser statt in der App. Der Ablauf ist derselbe, die Zuordnung funktioniert aber nur im Browser, solange dein Portal App-Bestellungen nicht ausdrücklich unterstützt.
Legt bei regelmäßigen Gruppenbestellungen vorher fest, wer bezahlt, damit klar ist, bei wem das Cashback entsteht. Frag außerdem nach einem Abo für kostenfreien Versand. Der einmalige Abschluss bringt oft mehr als die Summe der kleinen Rabatte auf einzelne Lieferungen.
Merkliste für Restaurants
- Im mobilen Browser bestellen, nicht in der App des Lieferdienstes.
- Liefergebühr, Servicegebühr und Trinkgeld zählen nicht zur Bemessungsgrundlage.
- Ein Portal mit niedriger Auszahlungsschwelle wählen, weil die Beträge klein sind.
- Bei Restaurantgutscheinen die Einlösebedingungen prüfen.
- Rabattaktionen des Lieferdienstes senken den Warenwert und damit die Gutschrift.
- Vor einer Gruppenbestellung festlegen, wer bezahlt und damit das Cashback bekommt.
- Ein Abo für kostenfreien Versand getrennt vom laufenden Warenwert betrachten.
Typische Fallstricke bei Cashback für Restaurants
Diese drei Fehler kosten bei Restaurants am häufigsten die Gutschrift.
- 1Die Bestellung läuft über die App des Lieferdienstes. Der Standardweg in dieser Kategorie ist gleichzeitig der häufigste Grund für fehlende Gutschriften.
- 2Liefergebühr, Servicegebühr und Trinkgeld machen einen großen Teil der Rechnung aus. Grundlage ist allein der Warenwert, deshalb fällt die Gutschrift klein aus.
- 3Ein Rabattcode des Lieferdienstes senkt den Warenwert. Damit sinkt automatisch auch die Bemessungsgrundlage für das Cashback.
- 4Eine Sammelbestellung fürs Büro wird abwechselnd von verschiedenen Personen bezahlt. Das Cashback läuft dabei jedes Mal auf ein anderes Portalkonto, was ohne Absprache schnell für Verwirrung sorgt.
Ist die Gutschrift trotzdem ausgeblieben, hilft eine Nachbuchungsanfrage beim Portal. Fristen und Ablauf stehen unter Cashback nicht gutgeschrieben. Wurde sie storniert, erklärt Cashback storniert die häufigsten Gründe.
Wann bringt Cashback für Restaurants am meisten?
Rund um Feiertage, große Sportereignisse und im Januar laufen die stärksten Aktionen, weil dann besonders viel bestellt wird. Restaurantgutscheine erreichen ihre höchsten Sätze im Dezember. Im Sommer sinkt die Nachfrage und mit ihr die Vergütung der Lieferdienste.
Der aktuelle Datensatz stammt vom 26.09.2026. Bei jedem einzelnen Angebot steht das Datum der letzten Prüfung dabei.
Wird meine Bestellung in der Lieferdienst-App erfasst?
Meist nicht. Bestelle im mobilen Browser, nachdem du über das Portal gestartet bist. Der Ablauf ist identisch, nur die Zuordnung funktioniert.
Weitere Fragen zu Cashback für Restaurants
Zählen Liefergebühr und Trinkgeld mit?
Nein, Grundlage ist der Warenwert der Bestellung. Gebühren und Trinkgeld bleiben außen vor.
Bringt Cashback bei so kleinen Beträgen etwas?
Über die Häufigkeit ja, im Jahr kommt so eine ordentliche Summe zusammen. Nimm dafür ein Portal mit niedriger Auszahlungsschwelle.
Wer bekommt das Cashback bei einer Gruppenbestellung?
Die Person, die tatsächlich bezahlt und dabei über das Portal gestartet ist. Bei wechselnden Zahlern verteilt sich das Cashback entsprechend auf unterschiedliche Portalkonten.
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