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Cashback-Glossar: die Begriffe, die in den Bedingungen stehen

Kurze Antwort

Wer Cashback verstehen will, braucht 25 Begriffe. Die wichtigsten sind Tracking, Klickout, Nettowarenwert, Stornierung und Nachbuchung. Sie erklären zusammen, warum eine Gutschrift entsteht, warum sie später wieder verschwinden kann und was du selbst tun musst, damit sie kommt. Wie viel dabei herauskommt, hängt an diesen Begriffen: Über die 9.465 Prozentangebote in unserem Datensatz liegt der Durchschnittssatz bei 4,83 %, aber nur der Teil davon, der die Bedingungen überlebt, landet am Ende auf deinem Konto.

25 BegriffeStand 04.09.2026

Der Weg einer Gutschrift, in fünf Begriffen

Hier stehen die fünf Begriffe in der Reihenfolge, in der sie für eine Gutschrift wichtig werden. Jeder von ihnen hat weiter unten im Verzeichnis eine eigene Seite.

  1. 1

    Klickout

    Du verlässt das Portal über dessen Link. Dieser eine Klick entscheidet darüber, ob überhaupt eine Buchung entsteht.

  2. 2

    Tracking

    Das Affiliate-Netzwerk vergibt eine Kennung und ordnet deinen Kauf dem Portal zu. Fehlt sie, hat der Kauf für das System nie stattgefunden.

  3. 3

    Nettowarenwert

    Ø 4,83 %

    Der Satz gilt auf den Warenwert ohne Steuer und Versand. Über die 9.465 Prozentangebote im Datensatz liegt er im Schnitt bei diesem Wert.

  4. 4

    Stornierung

    Widerruf, Retoure oder ein fremder Gutscheincode nehmen eine sichtbare Gutschrift wieder zurück.

  5. 5

    Nachbuchung

    48 Stunden bis 4 Monate

    Fehlt die Buchung, meldest du sie selbst. In diesem Fenster nimmt das Portal die Anfrage an, davor und danach nicht.

Alle Begriffe von A bis Z

25 Begriffe von A bis Z

ABegriffe mit A

BBegriffe mit B

CBegriffe mit C

DBegriffe mit D

FBegriffe mit F

GBegriffe mit G

HBegriffe mit H

KBegriffe mit K

NBegriffe mit N

PBegriffe mit P

SBegriffe mit S

TBegriffe mit T

WBegriffe mit W

Warum ein eigenes Glossar?

Die Bedingungen der Portale sind in einer Sprache geschrieben, die aus dem Affiliate-Marketing stammt und nicht aus dem Alltag. Dort ist von Publishern, Advertisern, Attribution und Validierung die Rede. Wer diese Wörter nicht kennt, kann nicht beurteilen, ob eine Ablehnung berechtigt war. Deshalb steht hier jeder Begriff einzeln: ein Satz als Definition, danach eine Erklärung am praktischen Fall.