Payback Erfahrungen und Test
Payback ist mit über 31 Mio. aktiven Karteninhabern das reichweitenstärkste Bonusprogramm in unserem Vergleich. Es ist aber kein Cashback-Portal im engeren Sinn. Gesammelt werden Punkte, und die typische Rückvergütung liegt bei 0,5 bis 4 Prozent, deutlich unter dem, was Online-Cashback-Portale bieten.
Wie wir bewerten und wie wir mit Vergütungen umgehen, steht auf der Methodikseite.
Auf einen Blick
Payback in fünf Kennzahlen
2,00 €
Auszahlung ab
SEPA-Überweisung, Wertgutschein, Meilen, Spende
680
Partnershops
Selbstangabe des Anbieters
keine Angabe
Bearbeitungsdauer
bis das Geld bei dir ist
keine Angabe
Neukundenbonus
kein belegter Betrag, prüfe die aktuellen Bedingungen
keine Angabe
Externe Bewertung
keine belastbare Bewertungsbasis
Payback Erfahrungen: unsere Einschätzung in Kürze
Für Payback vergeben wir keine Gesamtnote, weil zentrale Angaben fehlen. Größter Pluspunkt: Über 680 Partner in Deutschland, davon über 600 Onlinepartner. Größter Minuspunkt: Punktesystem statt Euro, ein Punkt entspricht einem Cent.
Ist Payback seriös?
Payback wird von Payback GmbH, Teil der Loyalty Partner Gruppe, seit 2011 kontrolliert von American Express mit Sitz in München betrieben. Eine belastbare externe Bewertungsbasis liegt für Payback nicht vor.
Payback Auszahlung: wie läuft sie?
Die Mindestauszahlung bei Payback liegt bei 2,00 €. Zur Bearbeitungsdauer gibt es keine belegte Angabe. Ausgezahlt wird über SEPA-Überweisung, Wertgutschein, Meilen, Spende.
Stärken und Schwächen von Payback
Dafür spricht
- Über 680 Partner in Deutschland, davon über 600 Onlinepartner
- Punkte sammeln in über 22.000 Filialen, damit stark im stationären Handel
- Auszahlung bereits ab 200 Punkten, also 2 Euro
- Viele Einlösewege: Bankkonto, Prämien, Gutscheine, Meilen und Spende
- Über 31 Mio. aktive Karteninhaber
Dagegen spricht
- Punktesystem statt Euro, ein Punkt entspricht einem Cent
- Typische Rückvergütung nur 0,5 bis 4 Prozent der Kaufsumme
- Rewe und Penny haben das Programm im Dezember 2024 verlassen
- Kein offenes Publisher-Affiliate-Programm belegbar
Alle Daten zu Payback auf einen Blick
Wo eine Angabe fehlt, steht keine Angabe. Wir schätzen nichts und übernehmen keine Zahlen aus Quellen, die unsere Recherche selbst als unsicher markiert.
| Portal | Payback |
|---|---|
| Domain | payback.de |
| Betreiber | Payback GmbH, Teil der Loyalty Partner Gruppe, seit 2011 kontrolliert von American Express |
| Sitz | München |
| Gründung | 2000 |
| Unternehmensgruppe | keine Konzernzugehörigkeit belegt |
| Partnershops | 680, Selbstangabe des Anbieters |
| Mindestauszahlung | 2,00 € |
| Auszahlungswege | SEPA-Überweisung, Wertgutschein, Meilen, Spende |
| Bearbeitungsdauer | keine Angabe |
| Neukundenbonus | keine Angabe |
| Prämie für geworbene Freunde | keine Angabe |
| Weitergabe der Provision | vom Anbieter nicht beziffert |
| Funktionen | App für Smartphone, Cashback im Laden, Eigene Karte |
| Externe Bewertung | keine belastbare Bewertungsbasis gefunden |
| Status | aktiv |
| Angebote in unserem Datensatz | für dieses Portal liegen noch keine Angebotsdaten vor |
Schritt für Schritt zum Cashback bei Payback
Der Ablauf folgt bei jedem Portal demselben Grundmuster, die Details unterscheiden sich aber. Hier stehen sie mit den Werten, die für Payback belegt sind.
- Kostenlos anmeldenDie Anmeldung ist kostenlos. Ein Startguthaben ist für Payback nicht belegt. Falls dir eine Werbeaussage einen Bonus verspricht, prüfe die Teilnahmebedingungen direkt beim Anbieter, bevor du dich registrierst.
- Erinnerung einrichtenPayback bietet eine App. Installiere die App gleich zu Beginn. Am häufigsten geht Cashback durch einen vergessenen Klickout verloren.
- Über das Portal einkaufenSuche den Shop im Portal und starte den Einkauf über den Link dort. Erst dieser Klick setzt die Zuordnung. Danach kaufst du ganz normal ein, an Preis, Versand und Rückgaberecht ändert sich nichts. Verzichte auf Gutscheincodes aus fremden Quellen, sie setzen oft einen anderen Vermittler und löschen damit dein Cashback.
- Auf die Bestätigung wartenDie Bestellung erscheint meist innerhalb von 7 Tagen im Konto, zunächst als offener Betrag. Auszahlbar wird sie erst, wenn der Händler sie bestätigt und die Widerrufs- und Retourenfrist abgelaufen ist. Das dauert unabhängig vom Portal meist 30 bis 60 Tage, bei Reisen bis zu drei Monate nach der Reise und bei Verträgen bis zu sechs Monate. Zur Bearbeitungsdauer bei Payback liegen keine belegten Angaben vor.
- Guthaben abrufenAb 2,00 € kannst du auszahlen lassen. Zur Auswahl stehen SEPA-Überweisung, Wertgutschein, Meilen, Spende. Warte damit nicht länger als nötig, gerade bei kleineren Anbietern.
- Bei Problemen nachmeldenWenn ein Einkauf nicht auftaucht, melde ihn im Portal nach. Du brauchst dafür Bestellnummer, Datum und möglichst den Zeitpunkt deines Klickouts. Bewahre diese Angaben bei jedem Einkauf auf. Für Payback liegt keine belastbare Bewertungsbasis vor, du kannst also nicht abschätzen, wie kulant der Anbieter in solchen Fällen ist.
Wo Payback im Marktvergleich steht
Verglichen wird jeweils nur gegen die Portale, für die derselbe Wert belegt ist. Ein Rang von 3 von 27 sagt dir also zusätzlich, wie viele Anbieter diese Angabe überhaupt machen. Bei den übrigen fehlt sie.
Mindestauszahlung
2,00 €
Platz 11 von 25
je niedriger, desto besser
Partnershops
680
Platz 14 von 17
Selbstangabe des Anbieters
Auszahlungswege
4 Wege
Platz 1 von 30
mehr Wege bedeuten mehr Rückfallebenen
Gesamtnote
ohne Note
nicht in der Wertung
unsere Bewertung aus sechs Dimensionen
Für Payback vergeben wir keine Gesamtnote, weil zentrale Angaben fehlen. Die belegten Werte stehen trotzdem in der Tabelle oben, damit du sie selbst einordnen kannst. Warum wir lieber eine Lücke lassen als eine Zahl zu schätzen, steht auf der Methodikseite.
Bei der Mindestauszahlung liegt Payback auf Platz 11 von 25. Die Spanne in unserem Vergleich reicht von keiner Schwelle bei TopCashback bis 30,00 € bei Andasa. Bei der Shop-Anzahl steht der Anbieter auf Platz 14 von 17, allerdings auf Basis einer Selbstangabe.
Die vollständige Rangliste aller bewerteten Portale steht unter Cashback-Portale im Test. Ausgewählte Paarungen stellen wir in den Direktvergleichen der Cashback-Portale gegenüber.
Payback im Test: unser ausführlicher Bericht
Betrieben wird Payback von der Payback GmbH mit Sitz in München, Teil der Loyalty Partner Gruppe und seit 2011 unter Kontrolle von American Express. Das Programm startete im Jahr 2000 und ist damit eines der ältesten in unserem Vergleich. Über 31 Mio. aktive Karteninhaber machen es zum mit Abstand reichweitenstärksten Anbieter in unserem Vergleich.
Der wichtigste Unterschied zu einem Cashback-Portal liegt im Sammelweg. Payback ist im stationären Handel stark, mit Punkten in über 22.000 Filialen. Kein Online-Cashback-Portal kann das. Shoop, TopCashback und iGraal funktionieren ausschließlich online. Wer im Supermarkt, an der Tankstelle und in der Drogerie sammeln will, kommt an Payback kaum vorbei.
Der Preis dafür ist die Höhe. Die typische Rückvergütung liegt bei 0,5 bis 4 Prozent der Kaufsumme. Ein Punkt entspricht einem Cent. Zum Vergleich: Bei Online-Cashback-Portalen liegen die Sätze für viele Shops darüber, teils deutlich. Wer online einkauft und beides zur Wahl hat, fährt bei diesen Shops mit einem spezialisierten Portal besser.
Ein Online-Einkauf über 200 Euro bringt bei Payback mit 1 Prozent zweihundert Punkte, also 2 Euro, bei einem Cashback-Portal mit 6 Prozent wären es 12 Euro. Die Prozentsätze sind Annahmen im belegten Rahmen, das Verhältnis ist trotzdem eindeutig. Für Online-Einkäufe ist Payback nicht der ertragreichste Weg.
Bei den Online-Partnern ist Payback trotzdem gut aufgestellt. Über 680 Partner in Deutschland, davon über 600 online. Das liegt unter Shoop mit über 2.200 Shops, ist aber für ein Programm, dessen Schwerpunkt im stationären Handel liegt, eine ordentliche Zahl. Die Zahl liegt über Prozenthaus24 und Swagbucks, aber unter elitebonus und Shopmate.
Die Auszahlung ist einer der stärksten Punkte. Ab 200 Punkten, also 2 Euro, kannst du dir das Guthaben auf das Bankkonto überweisen lassen, womit Payback mit Shopmate bei 2 Euro gleichauf liegt und deutlich unter iGraal mit 20 Euro oder Andasa mit 30 Euro. Alternativ gibt es Prämien, Gutscheine, Miles-and-More-Meilen oder die Spende. Die Auswahl an Einlösewegen ist damit breit.
Eindeutig ist der Wert nur bei der Barauszahlung: ein Punkt gleich ein Cent, ohne Wenn und Aber. Bei Prämien aus dem Prämienshop hängt der Gegenwert davon ab, was das Produkt im Handel kostet. Bei Meilen hängt er vom Einlöseweg ab. Wenn du sicher gehen willst, nimm die Überweisung.
Die Partnerlandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Rewe und Penny verließen das Programm im Dezember 2024. Dafür traten Edeka, Marktkauf und Netto Marken-Discount 2025 bei, Galeria folgte Ende 2025. Für dich bedeutet das: Prüfe, ob die Händler, bei denen du regelmäßig einkaufst, aktuell dabei sind. Die Liste ist in Bewegung.
Der Wechsel von Edeka und Netto zu Payback hat die DeutschlandCard so stark getroffen, dass das Konkurrenzprogramm zum 30.11.2026 endet. Nach dem Ende der DeutschlandCard bleibt Payback damit das große händlerübergreifende Punkteprogramm im Lebensmittelhandel, daneben stehen händlereigene Programme wie REWE Bonus und der PENNY Rabattsammler.
Der Trend geht allerdings weg von externen Punkte-Dienstleistern. REWE Bonus startete am 29.12.2024 mit Guthaben in Euro statt Punkten, PENNY führte den Rabattsammler ein. Händler bauen zunehmend eigene App-Ökosysteme auf. Darauf muss Payback mittelfristig eine Antwort finden.
Wer bei mehreren Ketten einkauft, braucht heute mehrere Apps statt einer Karte, und Payback bündelt weiterhin über 680 Partner an einer Stelle, was den Aufwand niedrig hält. Die händlereigenen Programme bieten oft höhere Rabatte, aber nur in ihrer eigenen Kette. Beides parallel geht, weil sie sich nicht ausschließen.
Bei Payback kommt häufiger als bei reinen Cashback-Portalen die Frage nach den Daten auf. Ein Programm, das über 22.000 Filialen und über 680 Partner hinweg Einkäufe erfasst, sieht mehr von deinem Konsumverhalten als ein Online-Portal, das nur die Shops kennt, über die du klickst. Das ist der Preis für die Reichweite. Ob er dir zu hoch ist, kannst nur du entscheiden. Wir weisen darauf hin, weil es der strukturelle Unterschied zwischen einem Vollprogramm und einem Klickout-Portal ist.
Für dich passt Payback, wenn du im stationären Handel sammeln willst und die breite Auswahl an Einlösewegen schätzt. Als Ergänzung zu einem Online-Cashback-Portal ist es sinnvoll, weil beide unterschiedliche Bereiche abdecken. Als Ersatz für ein Cashback-Portal ist es das nicht, dafür sind die Sätze online zu niedrig.
Payback ist das reichweitenstärkste Programm in unserem Vergleich, mit einer breiten Auswahl an Einlösewegen und einer niedrigen Auszahlungsschwelle von 2 Euro. Die Schwäche liegt in der Höhe. Wer online einkauft, bekommt bei einem spezialisierten Portal ein Vielfaches. Wer stationär bei mehreren Ketten sammelt, findet kaum eine Alternative mit ähnlicher Breite. Beides parallel zu nutzen ist der naheliegende Weg, weil sich die Bereiche nicht überschneiden.
Für Payback liegen noch keine Angebotsdaten vor
Erhebung für dieses Portal steht noch aus
Unser Datensatz umfasst aktuell 10.406 geprüfte Angebote für 6.051 Händler. Dieses Portal ist noch nicht darin enthalten. Wir bauen die Erhebung schrittweise aus und weisen auf der Datenstandsseite offen aus, welche Portale erfasst sind und welche nicht. Die Stammdaten oben stammen aus unserer redaktionellen Erhebung und sind davon unabhängig.
Häufige Fragen zu Payback
Ist Payback ein Cashback-Portal?
Nicht im engeren Sinn. Payback ist ein Bonusprogramm mit Punkten, das im stationären Handel seine Stärke hat. Die typische Rückvergütung liegt bei 0,5 bis 4 Prozent. Online-Cashback-Portale wie Shoop oder iGraal bieten für viele Shops mehr, funktionieren aber ausschließlich online.
Ab wann kann ich Payback-Punkte auszahlen lassen?
Ab 200 Punkten, das entspricht 2 Euro. Ausgezahlt wird auf das Bankkonto. Alternativ gibt es Prämien, Gutscheine, Miles-and-More-Meilen oder die Spende. Die Auswahl an Einlösewegen ist damit breit.
Welche Partner hat Payback verloren und gewonnen?
Rewe und Penny verließen das Programm im Dezember 2024. Edeka, Marktkauf und Netto Marken-Discount traten 2025 bei, Galeria folgte Ende 2025. Die Liste ist in Bewegung, prüfe deshalb, ob deine Stammhändler aktuell dabei sind.
Wie viel ist ein Payback-Punkt wert?
Ein Punkt entspricht einem Cent, wenn du dir das Guthaben auszahlen lässt. Bei Prämien aus dem Prämienshop hängt der Gegenwert vom Handelspreis des Produkts ab, bei Meilen vom Einlöseweg. Die Barauszahlung ist der einzige Weg mit eindeutigem Wert.
Lohnt sich Payback zusätzlich zu einem Cashback-Portal?
Ja, weil beide unterschiedliche Bereiche abdecken. Payback ist im stationären Handel mit über 22.000 Filialen stark, wo Online-Portale gar nicht funktionieren. Für Online-Einkäufe liegen die Sätze spezialisierter Cashback-Portale bei vielen Shops höher.
Alternativen zu Payback
Anbieter mit ähnlichem Angebot und gut bewertete Portale ohne Einschränkung. Prüfe vor jedem größeren Einkauf, welches davon für deinen Shop den höchsten Satz bietet.