Bei PC und Notebooks zählt jeder Cashback-Punkt doppelt
Computer sind teuer und werden selten gekauft. Deshalb solltest du hier genau vergleichen. Ein Prozentpunkt Unterschied entscheidet bei einem Notebook über einen zweistelligen Betrag.
Höchster Satz
100 %
in PC und Notebooks
165
Shops in dieser Kategorie
alle mit mindestens einem geprüften Angebot
6,23 %
Durchschnittssatz
Mittel der besten Prozentangebote je Shop
10,47 €
Bei 200 Euro Einkauf
gerechnet mit dem Durchschnittssatz auf den Nettowarenwert
105,00 €
Höchster Festbetrag
11 Shops zahlen pro Abschluss statt anteilig
Was die Zahlen für PC und Notebooks bedeuten
Die Skala spannt sich über die Durchschnittssätze aller 55 Kategorien mit Prozentangeboten, von 1,25 % in Kreditkarten bis 39,28 % in Domains und Webhosting. Die gestrichelte Linie ist der Durchschnitt der besten Prozentangebote aller Shops.
Der Durchschnittssatz dieser Kategorie liegt bei 6,23 % und damit etwa auf Höhe dem Durchschnitt der besten Prozentangebote aller Shops von 6,17 %. Beide Werte zählen je Shop nur das beste Prozentangebot. Zwischen dem Durchschnitt der Kategorie und ihrem Spitzenwert von 100 % liegen 93,77 Prozentpunkte. Die Spanne ist damit sehr weit. Ein einzelner Ausreißer sagt in dieser Kategorie also wenig über den Shop aus, bei dem du tatsächlich kaufen willst. Sieh deshalb beim konkreten Händler nach, statt dich am Spitzenwert zu orientieren. Wie sich alle Sätze im Markt verteilen, zeigt der Cashback-Index.
Auf einen Einkauf über 200 Euro gerechnet ergibt der Durchschnitt 10,47 €, bei 500 Euro sind es 26,18 €. Gerechnet wird dabei auf den Nettowarenwert ohne Versandkosten und bei 19 Prozent Mehrwertsteuer, so wie es fast alle Portale handhaben. Zusätzlich zahlen 11 Shops dieser Kategorie einen Festbetrag pro Abschluss statt eines Anteils am Warenwert, der höchste liegt bei 105,00 €. Solche Beträge hängen an einem Vertrag und nicht am Einkaufswert.
Das beste Angebot stellt in dieser Kategorie am häufigsten CashbackDeals bei 85 Shops, TopCashback bei 67 Shops und Qassa bei 7 Shops. Das sagt nichts über den einzelnen Händler, bei dem du kaufen willst. Sieh dort trotzdem nach, denn die Rangfolge dreht sich von Shop zu Shop.
Shops mit Cashback für PC und Notebooks
Sortiert nach dem höchsten geprüften Angebot. Ein Prozentwert bedeutet einen Anteil am Warenwert, ein Eurobetrag einen Festbetrag pro Abschluss.
- expressVPN100 %höchster Satz
- Surfshark90 %
- Temubis 35 %
- Wondershare30 %
- Serverprofis25 %
Steht bis vor der Zahl, ist der Wert eine Obergrenze und kein zugesagter Satz. Festbeträge pro Abschluss sind hier nicht dabei, weil ein Eurobetrag und ein Prozentsatz keine gemeinsame Balkenlänge haben.
Gezeigt sind die 120 Shops mit dem höchsten geprüften Angebot. Weitere 45 Shops dieser Kategorie findest du über die Suche oder im vollständigen Verzeichnis von A bis Z.
Wie funktioniert Cashback für PC und Notebooks?
Der Markt für Rechner und Notebooks teilt sich auf drei Anbietertypen auf: Direktvertriebe der Hersteller, große Elektronikhändler und spezialisierte Computerhändler. Am meisten zahlen die Hersteller für ihre eigenen Konfiguratoren, weil sie den Zwischenhandel sparen. Elektronikhändler zahlen wenig. Dafür ist die Auswahl breit. Dazwischen liegen die Spezialisten, die mit Zubehör punkten, weil das häufig besser vergütet wird als das Gerät selbst.
Konfigurierst du ein Gerät, achte auf die Zuordnungsfrist. Eine Konfiguration dauert manchmal eine Stunde oder länger, wird gespeichert und erst Tage später bestellt. Bis dahin kann die Zuordnung abgelaufen sein. Speichere deine Konfiguration, gehe vor dem Kauf noch einmal über das Portal in den Shop und lade sie dort erneut. Das kostet zwei Minuten und rettet die Gutschrift.
Business- und Bildungsangebote sind fast immer ausgeschlossen. Bestellst du über einen Hochschulzugang oder ein Geschäftskonto, bekommst du üblicherweise kein Cashback, weil diese Kanäle eigene Rabatte haben. Das gilt auch für Bestellungen über Rahmenverträge. Rechne vorher aus, welcher Weg für dich unterm Strich günstiger ist. Ein Bildungsrabatt ist meist deutlich mehr wert als das Cashback.
Zubehör solltest du getrennt betrachten. Monitore, Dockingstationen, Speicher und Peripherie werden häufig mit mehreren Prozent vergütet, während das Notebook selbst deutlich darunter liegt. Bewertet das Programm jede Position einzeln, bringt eine getrennte Bestellung beim selben Shop nichts extra, mehr holst du nur heraus, wenn ein anderer Shop das Zubehör besser vergütet. Rechne die Versandkosten mit.
Bei gebrauchter und generalüberholter Hardware sind die Sätze oft höher, weil diese Anbieter neue Kunden suchen. Cashback fällt dort auf den Gerätepreis an. Eine zusätzlich gebuchte Garantieverlängerung zählt nicht dazu. Auch Ratenzahlung kann zum Ausschluss führen, wenn sie über einen externen Finanzierungspartner läuft.
Miet- und Abomodelle für Notebooks, wie sie einzelne spezialisierte Anbieter führen, funktionieren technisch anders als ein Kauf. Du zahlst eine monatliche Rate statt eines einmaligen Preises, und häufig geht das Gerät gar nicht in dein Eigentum über. Cashback-Portale vergüten nur den Vertragsabschluss als Festbetrag, nicht die einzelnen Monatsraten. Vergleiche bei einer längeren Nutzungsdauer, ob ein klassischer Kauf mit Cashback nicht günstiger ist als die Miete.
Wie holst du in dieser Kategorie das Meiste heraus?
Speichere deine Konfiguration und gehe vor dem Absenden noch einmal über das Portal in den Shop. Konfigurationen ziehen sich oft über Tage, und die Zuordnungsfrist läuft ab dem ersten Klick. Dieser eine zusätzliche Schritt rettet bei einem vierstelligen Kauf einen zweistelligen Betrag.
Kläre vor dem Kauf, ob dir ein Bildungs- oder Mitarbeiterrabatt zusteht. Diese Rabatte sind fast immer mehr wert als das Cashback, schließen es aber aus. Rechne beide Wege durch und nimm den, der unterm Strich günstiger ist.
Merkliste für PC und Notebooks
- Gespeicherte Konfigurationen vor dem Absenden über das Portal neu ansteuern.
- Bildungs- und Geschäftsrabatte gegen das Cashback rechnen, beides zusammen geht nicht.
- Zubehör getrennt bestellen, wenn dadurch keine Versandkosten entstehen.
- Ratenzahlung über einen externen Partner kann das Cashback ausschließen.
- Bei generalüberholter Ware klären, ob Garantieverlängerungen mitzählen.
- Miet- und Abomodelle vergüten nur den Abschluss.
Typische Fallstricke bei Cashback für PC und Notebooks
Diese drei Fehler kosten bei PC und Notebooks am häufigsten die Gutschrift.
- 1Eine Konfiguration wird gespeichert und Tage später abgeschickt. Die Zuordnungsfrist ist längst abgelaufen, obwohl der Kauf im selben Browser stattfindet.
- 2Der Kauf läuft über einen Bildungs- oder Mitarbeiterzugang. Diese Kanäle sind aus den Partnerprogrammen ausgenommen, weil sie eigene Rabatte tragen.
- 3Eine Garantieverlängerung wird mitgebucht und erhöht die Rechnungssumme. Zur Bemessungsgrundlage zählt sie nicht, deshalb fällt die Gutschrift kleiner aus als erwartet.
Ist die Gutschrift trotzdem ausgeblieben, hilft eine Nachbuchungsanfrage beim Portal. Fristen und Ablauf stehen unter Cashback nicht gutgeschrieben. Wurde sie storniert, erklärt Cashback storniert die häufigsten Gründe.
Wann bringt Cashback für PC und Notebooks am meisten?
Zum Schulstart im August und September sowie im November laufen die stärksten Aktionen. Im Frühjahr werben Hersteller für neue Prozessorgenerationen, wodurch Vorgängermodelle günstiger und teils besser vergütet werden. Der Hochsommer im Juni und Juli ist die schwächste Phase mit den niedrigsten Sätzen des Jahres.
Der aktuelle Datensatz stammt vom 26.09.2026. Bei jedem einzelnen Angebot steht das Datum der letzten Prüfung dabei.
Verfällt die Zuordnung, wenn ich lange konfiguriere?
Möglich. Die Zuordnungsfrist läuft ab dem Klick im Portal. Gehe vor dem Absenden einer gespeicherten Konfiguration noch einmal über das Portal in den Shop.
Weitere Fragen zu Cashback für PC und Notebooks
Zählen Bildungs- und Geschäftsrabatte fürs Cashback?
Fast nie. Diese Kanäle haben eigene Rabatte und sind aus den Partnerprogrammen ausgenommen. Rechne beide Wege einmal durch, dann siehst du den günstigeren.
Lohnt es sich, Zubehör getrennt zu bestellen?
Beim selben Shop nur, wenn das Programm nicht jede Position einzeln bewertet oder einen Deckel pro Bestellung setzt. Zahlt ein anderer Shop für das Zubehör mehr, lohnt sich die getrennte Bestellung dort. Dem gegenüber stehen mögliche zusätzliche Versandkosten.
Lohnt sich ein Mietabo für ein Notebook wegen des Cashbacks?
Meist nicht als Hauptgrund. Als Festbetrag zählt meist nur der Vertragsabschluss, nicht die laufenden Monatsraten. Bei längerer Nutzung ist ein klassischer Kauf mit Cashback häufig günstiger.
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